Nachbarn respektieren, Nerven schonen.

So viel ist sicher: Wenn sich alle einig und zufrieden sind, braucht es keine Regeln. Regeln braucht es nur dann, wenn es Unstimmigkeiten unter den Nachbarinnen und Nachbarn gibt. Und da diese immer mal wieder vorkommen, gibt es auch bei der GBE eine Hausordnung. Diese ist ungefähr vier Seiten lang und Teil des Mietvertrages, den wir alle unterschrieben haben.

In letzter Zeit gibt es wieder häufiger Reklamationen. Wir müssen auch feststellen, dass oft nicht zuerst das Gespräch mit den Nachbarn gesucht wird (also rein in die Pantoffeln, hinüber zur Nachbarstür, klingen, freundlich «hallo» sagen und ebenso freundlich das Problem schildern. Es ist so einfach.

Es ist so einfach: kurz klingeln und freundlich «Hallo» sagen …

Aber nein! Immer öfter wird direkt bei der Verwaltung oder (noch falscher) beim Vorstand reklamiert. Dann bekommen die betreffenden Mieterinnen oder Mieter einen Brief mit Verwarnung, im Wiederholungsfalle eine Abmahnung oder eine Einladung zum Gespräch und so weiter. Eigentlich blöd. Weil dabei viele Menschen involviert werden, die mit dem Lärm gar nichts zu tun haben.

Es gibt ein paar sehr wichtige Regeln, die helfen, den Alltag in der Nachbarschaft angenehmer zu machen. Diese betreffen Lärm, Waschen, Putzen der Räume und anderes im Treppenhaus. Wir haben Sie hier zusammengestellt.

pdf_icon 4 WICHTIGE HAUSREGELN (Auszug Hausordnung)

pdf_icon VOLLSTÄNDIGE HAUSORDNUNG

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